Teil 2 der Aussenansichten

Noch einige Gedanken zu Stuttgart 21:

 

Meine Überzeugung ist, dass fast alle Demonstranten und auch die noch schweigende Mehrheit der Stuttgarter Bürger, ein zukunftsweisendes Verkehrsanbindungskonzept in einem Europäischen Maßstab, mit dem vorhandenen Stuttgarter Kopfbahnhof (auch als Kulturobjekt) haben wollen. Im SINNE einer weltoffenen und Stadtbild verbindenden Empfangshalle des Kopfbahnhofes für die in- und ausländischen Besucher und Gäste Stuttgarts. Warum eigentlich keine mit Tieferlegung des Autoverkehrs mit einem schön gestalteten Platz zur Königsstrasse wie es früher einmal war, bevor man mit aller Gewalt die auto- und nicht menschengerechte Stadt gestalten wollte?

 

Kein Maulwurfloch und keinen Fuchs- Dachs- oder Kaninchenbau, das entspricht nicht unserer Natur - wir sind der Kulturphase der Höhlenmenschen entwachsen. Warum wollen die interessierten Kreise (die der Bunkermentalität verfallen sind) einfach nicht wahr haben, dass sich der weiterentwickelte Mensch in Unterführungen, Röhren, Tunneln, Bunkern etc. einfach nicht wohl fühlt, vor allem bei Massenansammlungen (sonst hätten Eure Star-Architekten die großartigen Sportstadien ja platzsparend unter der Erde bauen lassen können). Seht auf die vielen vergammelten Unterführungen der Stadt, die von den Bürgern nur mit Unbehagen und schlechten Gefühlen begangen oder wenn es irgendwie geht vermieden werden. Orientiert Euch doch an „anderen“ Weltstädten - Paris, Wien, London und viele mehr.

 

Wie sieht die Situation bei Katastrophen oder gar bei einem Anschlag aus? Was glaubt ihr denn, was die Bürger anderer Weltstädte mit ihrem Bürgermeister und seinen Stadträten machen würden, sollten diese ihnen einen solchen Schild-Bürger-Streich zumuten und so ein Kuckucksei ins Nest legen wollten?

 

Auch sollte die Frage beantwortet werden, welche Städte in Europa haben noch die Möglichkeit unmittelbar am Bahnhof ihren Gästen einen solch schönen Park-Stuten-Garten anbieten zu können.

Und ihr wollt für den Kommerz (und für eine Immobilien-Seifen-Blase) eine solch einmalige wunderbare Allee fällen lassen?

Wenn es auch weh tut, einen Fehler einzugestehen, was menschlich verständlich ist, aber von Mandatsträgern die einen E I D geschworen haben, Schaden von der Bevölkerung zu wenden, ist es zu erwarten, nein sogar zu fordern! Jetzt ist gerade noch Zeit, ihn zu verhindern, wenn der Wille dazu vorhanden ist.

 

Die nach folgenden Generationen werden  EUCH dafür dankbar sein.

Es muss endlich begriffen werden, dass das Thema Europäische Schnellbahn- Verbindungen und der Ausbaustrecke nach Ulm, mit dem Thema  Zerstörung des Stuttgarter Bahnhofsgebäudes nichts zu tun hat und getrennt werden muss. Es darf nicht als verschnürtes Zwangspaket (nach dem Motto: Friss Vogel oder stirb),

das nur einem Immobilien- Deal dient, weiter verfolgt werden.

Die Nahverkehrs und überregionalen- Verbindungen dürfen im Interesse dieser Region auf keinen Fall untergeordnet werden.

Fangt endlich erst einmal mit dem Neubau der Bahnstrecke Karlsruhe- Basel und beginnend mit einer sinnvollen Strecke Ulm-Stuttgart an !.

Volkswirtschaftlich und Gesamt-Europäisch muss diese Entscheidung absoluten Vorrang haben.

 

Wenn dann am Ende immer noch oder wieder genügend Finanzmittel zur Verfügung stehen und nach gründlicher Überlegung die Notwendigkeit einer Änderung am Bahnhof Stuttgart festgestellt werden kann, dürfte dies mit demokratischen Regularien, (ohne auf nicht nachvollziehbare Entscheidungen zurück greifen zu müssen), rechtzeitig zu entscheiden sein.

 

Ein miserables und schlechtes  Denkmal  S-21,  für das man später von Generationen gescholten wird, kann doch von keinem vernunftbegabten Menschen erstrebenswert sein, ganz abgesehen von den Finanz-Mitteln, die ja sonst wie bekannt an allen Ecken und Enden fehlen. Gott bewahre uns vor diesem finanziellen Desaster. Ich hoffe inständig, seine gedanklichen Sendboten können im Rathaus, Landtag und im Bundestag und Bundesrat sowie im Bundesgerichtshof nicht ausgesperrt werden.

 

Denkt nicht nur daran, die Grundstücke (zu versilbern, der Judas-Lohn zerrinnt meistens auf der Erde) sind nur einmal vorhanden. Das schnell gewonnene Geld jedoch bei schlechter Haushaltsführung ist wieder schnell vergeudet und zerronnen.

Die Eingangsbereiche einer Kommune sollten nicht nur gut, sondern auch liebevoll und mit ausgesuchter Fantasie gestaltet werden. Seht Euch gute Vorbilder bspw. in Italien und Sizilien sowohl antik als auch in modern an, Ihr reist doch eh gern auf Kosten der Steuerzahler.

 

Schlechte Beispiele von Gesamtgestaltungen in Stuttgart gibt zuhauf.

Ein ganz wesentliches und schlimmes aus jüngster Zeit ist der Zugangsbereich zum (meines Wissensstandes nach in der Bundesrepublik am vorteilhaftesten und besten platzierten) schönen Messe-Standort  direkt am Flughafen und der Autobahn).


Hier empfehle ich dem neuen Herrn Ministerpräsidenten und dem Herrn Oberbürgermeister einen Spaziergang zu Fuß  (nicht mit dem VIP-Fahrzeug oder gar dem Hubschrauber) aus dem Flughafengebäude gleichzeitig U- Bahnhof bei Sturm- und- Schlagregen, alternativ Schneesturm, (ich stelle mich gern mit Schirm zur Verfügung). Um dabei realistisch zu erleben und „erlaufen“, was den normalen Gästen und Messebesuchern auf dem Weg zum Messeeingang zugemutet wird!

 

Der komplette Weg im freien Gelände ohne Überdachung, erst einmal durch eine (Loch im Sperrriegel) Fußgänger-Unterführung, ein „außerordentlich“ einladender „Erst- Eindruck“ und ein stimmungsvoller Zugang für ein Super-Messe-Areal. Also eine wenig überzeugende Einstimmung für  erfahrene und weit gereiste Gäste.


Danach weiter im offenen Gelände, vorbei am Mövenpick-Hotel mit kurzer innerer Einkehr, ob schon nass genug, um in diesem (natürlich als gern gesehener Gast) Zuflucht zu finden. Abwarten, ob sich die Großwetterlage zum Besseren wendet - wenn nicht, mit der zwischenzeitlich trockenen Bekleidung, die Ziel-Flucht über das großzügige offene Gelände zum weit entfernten Messeeingang im Sturmschritt antreten und bei starkem Besucherandrang vor den Drehtüren noch einige kräftige Regengüsse mit Begeisterung entgegen nehmen. Endlich die Wunderwelt der Messe ist erreicht!

Hat es denn so pressiert oder ist bei dieser schönen Messe, die natürlich nicht gerade billig erstellt werden konnte, letztlich das Geld für eine ordentliche architektonische Gesamtplanung eines wirklich einladenden Zugangs- Bereiches und Weges ausgegangen?

 

Solche Prestige- Objekte sollten halt nicht nur für Hochglanzprospekte, sondern für die sie benützenden Menschen vorbildlich geplant und ausgeführt werden.

 

Mein Vorschlag: Ein Architekten-Wettbewerb wäre nicht zwingend notwendig um diese missliche Situation in ein harmonisches, passendes Verhältnis zu bringen. Stuttgart hat doch eine renommierte UNI für Architektur und Städtebau.

Dies wäre eine interessante Aufgabe für deren Studenten, aus dem Höhlen-Zugang etwas Ordentliches zu machen sowie aus der bisherigen städtischen Höhlen-Tunnel- Röhren-Architektur-Manie  eine andere Idee und Lösung entgegen zu setzen. Unverbrauchte Hirne bringen dies sicher zu Wege.

 

Wenn aber am Bahnhof das Gesamtkonzept ebenso schlampig und phantasielos für den Nutzen des Besuchers (Mensch) geplant wird, sehe ich heute schon schwarz, für einen überzeugenden guten Komplett- Entwurf geschweige für Details.

 

Sollte dies jedoch alles nicht fruchten und die Seele Stuttgarts von den sich selbst Wohlmeinenden schon an den Teufel verkauft worden sein, (ich meine damit natürlich nicht ) den ehemaligen Ministerpräsidenten sondern den in der Hölle, ähnlich wie bei den Wasserrechten der Stadt Stuttgart geschehen, empfehle ich das Angebot des

 

Dr. Dr. Dr. Pol. W. UN. HC. AR   

SCHLOCH


internationales  planungs  büro  für  stadt

und überregionale weltweite raum-entwicklung

                                         

Vaduz   Lichtenstein

Postfach   1933                                                                                              23.03.2010

 

Rundbrief- Seite 1

An die Entscheidungsträger.

Laut interner Geheimdatei im Sekretariat:

 

Deutsche- Bundesregierung

Landesregierung Baden- Württemberg

Stadt- Stuttgart

Parteigremien der: CDU- FDP- UBL- und ausgewählte- GRÜNE- dergl. SPD.

 

Persönliche Anrede :

Vertraulich

 

Nach langwierigen teilweise zähen und schwierigen Verhandlungen ist nun endlich das Eis gebrochen. Die entsprechenden Verbindungen sind dank Deiner Hilfe und der unserer Freunde und Bundesbrüder durch vorbereitende Gespräche in trockene Tücher gebracht.

Entsprechende Verbindungen und Connektionen für Inter- und Multinationale Investoren und Anleger in aller Welt sind besetzt.

Unsere Planungsgruppe wird einen großen, mutigen Befreiungsschlag für ein kontinentales Jahrhundert-Bauwerk der durchblickenden Zocker und Macher vorantreiben, um die Stadt- Landes- und Bundeskassen in ihrem und selbstredend unseren Interessen zu  füllen!


In Kurzform der Vorschlag für den Maßnahmenkatalog:


Kompletter Abriss des maroden oberirdischen Kopfbahnhofes/ Entkernung der Stadtmitte von sämtlichen antiquierten Gebäuden wie altes und neues Schloss, Villa-Reitzenstein, Justiz-Palast, Museen, Kirchen usw.


Aus Platz und Zeitgründen will ich im Moment die Liste vorläufig nicht verlängern, bei Meinungsumfragen in den internen Zirkeln verfestigte sich schließlich die Aussage, dass jeder fortschrittlich eingestellte Stuttgarter ja selbst weiß, was da noch alles weg muss, zur Befreiung von alten Gerümpel.


Nach der weltweiten Ausschreibung und dem lukrativen Verkauf der freiwerdenden Geländeeinheiten aus der entkernten und ausgebeinten, bisher zu dicht bebauten Stadtmitte, kann diese dann, total untertunnelte Stadt der kurzen Wege, mit schönen sauberen Marmor, Travertin und Granit belegten Begegnungsflächen für eine bisher noch nie realisierte, von aus aller Welt stammenden Star- Architekten geplanten

 

KONTINENTALEN :.

NEW- SUPER- XXL- OUTLETT- MEGA- CITY,

MIT DEM NEUEN- KONTINENTALEN- ZENTRAL- EUROPÄISCHEN

BANKEN   und   BÖRSENPLATZ

                                                                              

sowie dem weltweit  größten  SPIELBANKEN- PARADIES  erstellt werden. Für das kontinental allergrößte   LEGOLAND   und einen weiteren riesigen Freizeitpark 

mit der bisher größten geplanten Thermal- Badelandschaft

und dem umfangreichsten   GESUNDHEITS- ZENTRUM   einschließlich

der angeschlossenen

GRÖSSTEN- SPITZEN- SCHÖNHEITS- CHIRURGEN- ZENTRALE   der Welt wurde über einen unserer Freunde schon eine Option erteilt.

Die Krone dieses Ensembles wird ein neuer Fernsehturm

mit einer Höhe von 987 Meter mit der Möglichkeit einer überraschenden Erhöhung durch die Antennenanlage, über die magische Tausender- Grenze werden.


Dieses Bauwerk befindet sich bereits jetzt, mit allen notwendigen bau- und genehmigungs-rechtlichen Unterlagen in vorausschauender Planung und wird mit einem dreidimensionalen Stern gekrönt werden, um unserem Partner aus dem Hause Daimler einen Ausgleich für den abgerissenen Bahnhofsturm zur Verfügung stellen zu können.

Nur Kleingläubige haben keine Visionen.


Ein Modell der neuen Stadtplanung, wird in einem großzügigen Raum u. Platz füllendem, (aus öffentlichkeits- wirksamen Gründen) neoklassizistischen Pavillon auf dem Schlossplatz erstellt, um einen neuen architektonischen Aktzent in der vorläufigen Stadtmitte zu setzen.


Wir haben in diesem Zusammenhang auch daran gedacht, damit (dem Pöbel diesen Platz), den wir „ UNSER WONZIMMER “  nennen, unauffällig zu nehmen, und damit der Möglichkeit zu entziehen, diesen zu Demos zu missbrauchen. An den am stärksten frequentierten Stellen werden dann weisse Zelte (denn Schwarz wirkt zu trist) aufgestellt, um die Besucher zielgerichtet über unsere Pläne informieren zu können.


Mit den erzielten  märchen- und traumhaften Gewinnen  aus den städtischen Liegenschaften kann dann auf den Fildern eine 3.+4. und evtl 5. Landebahn, (mit der Option auf zwei weitere Landebahnen), für den Ansturm ungeahnter Massen von Fluggästen, die dann das neue  deutsche Flug-Groß-Kreuz frequentieren, gebaut werden !.

Ein Planungs- Auftrag an unsere Freunde von der EN-BW für eine ringförmige LED und LASER-Beleuchtung, die sich pulsierend vom neuen Stadtrand zum Zentrum mit dem neuen Fernsehturm punktgenau auf den dreidimensionalen Stern hinbewegt, um das Zentrum zu markieren, wurde bereits vergeben.


Damit wird die neue Mega- City bereits schon aus dem Weltraum sichtbar und den Chinesen die Schau mit ihrer windigen (ich verkneife mir den Ausdruck - in heutiger Zeit geradezu lächerlich antiquierten)   großen Mauer verdorben. Mit der Auslastung, der mit uns freundschaftlich verbundenen Neckar-Westheimer-Atomkraftanlage, kann ein weiterer Rendite- Effekt erzielt werden.


Sie sehen deutlich, dass die strategisch ausgerichtete Denkweise unserer Gruppe Euch allen die besten und berechenbarsten Vorteile bringt. Um aber dem Murren der ewig Gestrigen vorzubeugen, haben wir ein Planungspapier erarbeitet, in dem diesen eine Zusicherung angeboten wird, auf den Fildern nach einer Bürgerbefragung in Folge einer Rangliste unter Zuhilfenahme eines  kooperationswilligen Bürgergremiums, (mit dessen Zustimmung festgelegten wichtigsten Gebäuden) aus der ehemaligen Innenstadt, eine Wiedererrichtung, soweit möglich nach historischen Vorbild vorzunehmen, natürlich nach modernsten bautechnischen Gegebenheiten. Um das historische Vorbild in Ansätzen den Besuchern aus aller Welt original- getreu präsentieren zu können.


Damit wird der Fremdenverkehrs-Branche im Ländle die Chance einer enormen Zuwachsrate ermöglicht, wenn nicht sogar aufgedrängt, mit dem Willen die Spitzen- Stellung, der Übernachtungszahlen in einem nicht mehr vergleichbarem Rahmen in der Bundes-Republik zu übernehmen.

 

Selbstverständlich wird das komplette Ensemble untertunnelt der kurzen Wege wegen zu unseren Freunden vom Bau.

Diese Maßnahmen werden selbstverständlich von unseren Unterstützern von der vereinigten Hugenberg-Presse mit der notwendigen Kraft und Energie begleitet!

 

Im Übrigen führen wir in diesem Zusammenhang auch kooperative Gespräche mit unserem Freund Murdoch, für eine gemeinsame Strategie, eine weltweite neue Presse-Zentrale an den NEUEN Platz Stuttgart zu verlegen, um in Europa unsere Schlagkraft zu erhöhen.

Begleitend zur verstärkten globalen Strategie, werden Maßnahmen eingeleitet auf der Alb, die Untersuchungen für eine von der Firma Daimler geplante Super- Rennstrecke zu erstellen die richtungsweisend für alle internationalen Rennstrecken, eine bindende Muster-Anlage werden wird.


Dass alle diese Maßnahmen, (die Unterstützung aller unserer verantwortlichen Entscheidungsträger erfordert) und weitsichtig koordiniert und gesteuert werden müssen, um die Logistik bereit zu stellen und dem Ansturm der erforderlichen Billiglohn-Kräfte (unsere Freunde vom Bau haben schon die notwendigen Anwerbe- Maßnahmen eingeleitet) gewachsen zu sein, wird es notwendig werden, die Kräfte der Führungsspitzen der gesamten Region, unter „EINEN“ Führungsstab zu stellen und zu „BÜNDELN". Wobei es notwendig werden wird und muss, beengende Rahmen und vorhandene lähmende Strukturen zu sprengen und in diesem Zusammenhang die bisherigen noch eigenständig - teilweise noch  eigenmächtig handelnden Städte: Fellbach - Waiblingen - Kornwestheim - Ludwigsburg - Bietigheim - Bissingen - Winnenden - Backnang - Sulzbach - Murrhart - Welzheim - Schorndorf - Lorsch - Schwäbisch-Gmünd - Göppingen - Donzdorf - Geislingen - Weilheim - Teck - Kirchheim-Teck - Nürtingen - Esslingen - Filderstadt - Tübingen - Reutlingen - Sindelfingen - Böblingen - Herrenberg - Leonberg - Weil- der-Stadt - Vaihingen-Enz - Besigheim, - alle mit dem historisch gewachsenen Umland in eine Zentrale-City- GRAND-STUTTGART  intrigierend zu integrieren.

 

 

Gezeichnet                                               

Dr. Dr. Dr. Pol. W. UN. HC. AR     

SCHLOCH.

 

Dieses vertrauliche Schreiben gilt auch ohne Unterschrift als Dokument.

Nach dem Diktat mit dem Hubschrauber zu den Grimaldis abgeflogen.